Wolfgang Seyfried

Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

 

vielen Dank, dass Sie meine Seite besuchen. Hier können Sie sich über mich informieren. Als Kreistagsmitglied stehe ich Ihnen aber auch für direkte Gespräche in Ihrem Wohnbereich zur Verfügung. Herzlich willkommen.

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Presseerklärung

Die Bürgermeisterwahl am 28.02.2010 in Templin hatte zum Ergebnis, dass ich den dritten Platz erreichte. Dies ist bei der Menge der Bewerber sicher ein gutes Ergebnis, reicht aber nicht, um an der Stichwahl beteiligt zu sein.

 

Ich habe all denen herzlich zu danken, die mich gewählt haben und ebenso denen, die mir mit Zuspruch und Mitarbeit zur Seite standen. Bleiben Sie mir gewogen und verlassen Sie sich darauf, ich werde auch weiterhin für Sie politisch tätig sein – gleichgültig auf welcher Ebene und in welcher Funktion.

 

Bei Betrachtung der verbliebenen Bewerber – 20 Jahre nach der friedlichen Revolution und der Errungenschaft, den Parteikadern der SED den Alleinvertretungsanspruch zu nehmen und ihren Parteifilz zu lockern – rufe ich die Templinerinnen und Templiner auf und bitte: Gehen Sie zur Bürgermeisterstichwahl am 14.03.2010 und wählen Sie Ulrich Schoeneich.

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Ackern für die Uckermark - Frank Bretsch

Kadidatur von Frank Bretsch

Frank Bretsch

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Zukünftige Ausrichtung Templins diskutiert

Nach seinen Visionen für die zukünftige Ausrichtung der Stadt Templin wurde Wolfgang Seyfried, SPD-Kandidat für die Bürgermeisterwahl, von interessierten Bürgern am Mittwochabend befragt. Zum inzwischen fünften Stadtteilgespräch lud der SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Kreistagsabgeordnete dieses Mal ins Multikulturelle Centrum ein. „Templin goes green“ war ein Motto, das Regine Kik aus Netzow als Vorschlag in die Diskussion einbrachte. Damit war nicht unbedingt eine bundesdeutsche Partei gemeint, sondern das Ziel, die Perle der Uckermark langfristig auch als ökologisch ausgerichteten Standort zu entwickeln. „Es könnte ein Ansatz sein, der zusätzlich Menschen in unsere Stadt zieht“, ergänzte sie ihre Gedanken über ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Kommunen in der Region. Über das Thema Energie wurde in dem zweistündigen Bürgergespräch viel diskutiert, was nicht zuletzt den Nachfragen von Bauunternehmer Jochen Köhn geschuldet war, der erneut ein umfassendes Energiekonzept ansprach. Den Bildungsstandort Templin weiter zu etablieren und Mehrgenerations- und Bildungs-Projekte zu unterstützen, hielt eine Vertreterin des Lebensgarten e.V. für wichtig und verwies auf die zugezogenen Familien, die sich aus diesen Gründen für ein Leben in Templin entschieden hätten. Auch die Touristische Infrastruktur, die Verkehrsführung und die Zukunft des Bürgergartens wurden den Bürgern angesprochen. Kathrin Frese, Leiterin des MKC, interessierte sich für Seyfrieds Einstellung zur Kulturförderung. Der Kandidat positionierte sich und signalisierte in allen Fragen weiterhin Gesprächsbereitschaft. „Wir müssen über alles miteinander reden können.“, betonte er und stellte in Aussicht, als künftiger Bürgermeister solche Beratungsgespräche mit den Bürgern regelmäßig fortführen zu wollen. „Diese könnten dann themenorientiert oder völlig offen stattfinden.“ Eine stärkere Einbindung der Einwohner in die Gestaltung und Entwicklung der eigenen Stadt, ist dem Sozialdemokraten wichtig. Er möchte sich künftig für eine bessere Kommunikation zwischen Verwaltung, Stadtverordneten und Bürgern einsetzen und als Vermittler fungieren. Die bisherige Ausrichtung der Stadt mit Schwerpunkt auf Tourismus- und Gesundheitswirtschaft, Dienstleistungen und Handwerk sowie Land- und Forstwirtschaft sei der richtige Weg gewesen, „Die Aussicht auf die Ansiedlung großer Industriebetriebe war und ist eher gering.“, so Seyfried. Das Potential als Wohnstandort für ältere Menschen birgt, aus seiner Sicht, wiederum Perspektiven für die jüngeren Generationen. Ob er sich als innovativen Bürgermeister einschätzen würde, wollten die Gäste wissen. „Sicher werde ich nicht alles umkippen, was bisher entstanden ist und beschlossen wurde“, antwortet Seyfried mit einem Lachen und bewertet, dass sich in der Stadt und den Ortsteilen vieles, leider nicht alles, in den letzten Jahren gut entwickelt hat. „Aber ich bin für neue Vorschläge immer offen und bringe selber einige Ideen mit, für die es dann zukünftig in der Stadt und bei den politischen Entscheidungsträgern zu werben gilt. Das geht nicht im Alleingang. Der Bürgermeister hat auch nur eine von 29 Stimmen in der Stadtverordnetenversammlung“, betont Wolfgang Seyfried.

 

Verfasser: Christian Hartphiel

 

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Auftakt der Gespräche zur Bürgermeisterwahl

Templin. „Im Dialog miteinander“ – unter diesem Motto startete Wolfgang Seyfried, Vorsitzender des Templiner SPD-Ortsvereins, am Donnerstag mit einem ersten öffentlichen Bürgergespräch in den aktiven Bürgermeisterwahlkampf. Seyfried, der bereits vor einem Jahr als Kandidat der Sozialdemokraten nominiert wurde, möchte sich den Wählerinnen und Wählern in wöchentlichen Gesprächsrunden vorstellen und sich mit den Bürgern über aktuelle Themen und künftige Aufgaben austauschen. Hierzu lädt er gemeinsam mit dem Templiner Ortsverein zu Veranstaltungen in den jeweiligen Stadtteilen ein. Für den Auftakt wählten die Sozialdemokraten in dieser Woche das Wohngebiet der nördlichen Prenzlauer Allee und begrüßten interessierte Anwohner in der Gaststätte „Kleine Seglerresidenz“. Mit Ausnahme der Weihnachts- und Neujahrsfesttage soll es bis zur Bürgermeisterwahl am 28. Februar 2010 noch zahlreiche weitere Veranstaltungen für interessierte Bürger geben. Am kommenden Mittwoch, den 02. Dezember lädt die Templiner SPD die Anwohner im Stadtgebiet der Lychener Straße in den Mehrzweckraum der Volkssolidarität, im neuen Eckgebäude Lychener Straße 60, ein. Beginn der Veranstaltung ist 19 Uhr. Für Seyfried ist der Dialog mit den Bürgern der Stadt sehr wichtig und sinnvoll. „Eine Tradition, die vom künftigen Bürgermeister über den Wahltermin hinaus fortgeführt werden sollte.“, merkt er an. „Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen meistern und im Sinne aller Einwohner die Entwicklung der Stadt vorantreiben.“, kommentiert er eine der Aufgaben, die er für sich in einem möglichen Bürgermeisteramt sieht. „Ich möchte zwischen den Bürgern, den Stadtverordneten und der Verwaltung vermitteln und mich somit für einen neuen Stil des Miteinanders einsetzen.“ betont Seyfried. Mit der Botschaft „Gemeinsam für Templin“ möchte er in den nächsten Wochen für seine Kandidatur in der Kurstadt und den Ortsteilen werben.

 

Verfasser: Christian Hartphiel

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Indirekte Landratswahl

In der letzten Zeit ist regelmäßig von der geplanten indirekten Landratswahl, wie nun im letzten Kreistag auch beschlossen, berichtet worden. Die Art der Darstellung könnte die Gefahr in sich bergen, dass bei einzelnen Menschen der Eindruck einer einseitigen Berichterstattung entsteht oder gar, dass parlamentarische Demokratie minderwertig sei. Nachdem sich nun in der Einwohnerfragestunde der Superintendent des Kirchenkreises Uckermark, dessen Ebene sich m. E. durchaus mit der des Landrates vergleichen lässt, geäußert hat, habe ich mich entschlossen, ebenfalls in die Debatte einzugreifen. Dem Superintendenten schrieb ich folgenden offenen Brief. Vielleicht stellt der Text eine Hilfestellung für eine etwas erweiterte Betrachtung dar.

 

 

 

 

Lieber Bruder Müller-Zetzsche,

 

 

als die Fraktion Die Linke im Frühjahr den Antrag einbrachte, dass der Landrat im Jahr 2010 direkt gewählt werden solle, habe ich mich gefragt, was soll diese Form der Beschäftigung mit Themen, die gesetzlich geregelt sind. Keine Fraktion hatte den Antrag gestellt, dass der Kreistag entsprechend der gesetzlichen Möglichkeit noch indirekt wählt. Ohne den Antrag der Fraktion Die Linke hätte also am 10.01.2010 eine direkte Landratswahl stattfinden können und dies trotz der Bedenken bezüglich Wahlbeteiligung und Kosten. War der Antrag nur dem Umstand geschuldet, dass sich die Partei Die Linke vor Landtags- und Bundestagswahl als neue Hüter der Basisdemokratie ins Gespräch bringen wollte? War der Antrag nur als Plattform für die Redebeiträge des Herrn Krause und eine entsprechende Pressebewertung gedacht? So schien es mir zu diesem Zeitpunkt. Heute bin ich überzeugt, ich habe mich linken lassen und leider nicht nur ich.

 

 

Die FDP warnte und wies darauf hin, dass die Wahl entsprechend der rechtlichen Vorgaben nicht in eine Bewertung der Wahl als 1. oder 2. Klasse einsortiert werden kann. Vielmehr gab und gibt es hinreichende Gründe einen Landrat, dessen Arbeit zu ca. 70 % Aufgaben als untere Landesbehörde beinhalten, von dem Gremium wählen zu lassen, das mit ihm arbeiten muss. Da aber zu diesem Zeitpunkt keine Fraktion einen Vorschlag für eine indirekte Wahl einbringen wollte, bekam der Antrag der Partei Die Linke eine deutliche Mehrheit. Niemand wollte sich ernsthaft auf eine erkennbar populistisch angelegte Debatte einlassen – ich auch nicht – das bedauere ich heute und musste meine damalige Entscheidung neu überdenken.

 

 

 

Dem Gedankengang der FDP folgend, fiel mir bei Ihrem  Auftritt im Kreistag die Superintendentenwahl ein. Hat die Kirche vielleicht gute Gründe für ein Wahlverfahren so wie es derzeit praktiziert wird, oder ist es eine undemokratische Bevormundung der Gemeindeglieder? Würden Kirchenzeitungen unterstellen, dass Mitglieder des Wahlausschusses die Gemeindeglieder als zu dumm ansehen? Würde eine Kirchenzeitung diese Behauptung solange verbreiten, bis die Gemeindeglieder glauben, dass diese Meinung tatsächlich bestehen würde? Würden Kirchenzeitungen den Wahlausschuss und dessen Mitglieder verunglimpfen und damit zumindest billigend in Kauf nehmen, dass diese und eventuell bestimmte Kandidaten in ihrem Ansehen beschädigt werden? Würde die Minderheit in einem solchen Ausschuss bei der Vermutung, dass ihr Wunschkandidat unterliegen könnte, mit einer von der Zeitung unterstützten Kampagne versuchen, die Gemeindeglieder zu benutzen, um so eine unliebsame Entscheidung zu unterlaufen oder zumindest Druck auf das Entscheidungsgremium auszuüben? Natürlich ist mir klar, dass sich die Aufgaben eines Landrates von denen eines Superintendenten unterscheiden – nicht aber die Ebenen.

 

Der Landrat, der bei Parteien in der Stadt Prenzlau offensichtlich um Unterstützung seiner Bewerbung als Bürgermeister bat und diese erhielt, galt als chancenreichster Bewerber. Kann es sein, dass der Antrag der Fraktion Die Linke an den Kreistag im Frühjahr, in diesem Licht betrachtet eine andere Bewertung erhält oder ist es Zufall, dass der Landrat seine Bürgermeisterpläne aufgab? Dass Herr Moser trotz des Rückzuges des Landrates unterlag, war m. E. nicht zwingend erkennbar.

 

Ist es nicht verständlich, dass die Mehrheit im Kreistag im Interesse des Kreises und unter den sich immer weiter verschärfenden Bedingungen eine verlässliche Besetzung der Verwaltungsspitze erreichen will und nun lieber einen klaren Schnitt macht? Ist es nicht verständlich, dass der Kreistag, als demokratisch gewähltes und rechtlich für diese Entscheidung legitimiertes Gremium, seinem Auftrag nachkommt? Ist es nicht legitim, den Mut aufzubringen, Entscheidungen neu zu bedenken und zu verändern? Kann dafür keine Toleranz erwartet werden? Ist es nicht verständlich, dass oft nicht eine Entscheidung eines Gremiums, sondern eine permanente und unter Umständen sogar zielgerichtete Diskreditierung der Politik, der Politiker, der gewählten Vertretungen zu Spannungssituationen in der Gesellschaft führt? Wer hat daran Interesse? Gibt es Menschen, die dafür jede Gelegenheit nutzen und jeden Mitmenschen benutzen?    

 

Auch wenn ich davon überzeugt bin, dass die Partei Die Linke (gleichgültig welcher Name gerade aktuell ist) eine Destabilisierungsstrategie (nebst Zersetzung der feindlichen Gruppierungen) fortsetzen und das jetzt aktuelle und jedes andere passende Thema zur Zielerreichung benutzen wird,  bin ich guten Mutes, es wird ihnen nicht gelingen.

 

Mit freundlichen Grüßen

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Markus Meckel in Templin

Am 13.August 1961 begann die Errichtung einer Mauer quer durch Deutschland und rund um den Westteil Berlins. Die einen nannten sie „antifaschistischen Schutzwall“ für die anderen jedoch war sie der Stein gewordene Beleg dafür, dass das SED-Regime die Bürgerinnen und Bürger der DDR nur mit Gewalt im Lande halten konnte. Die Trennung unzähliger Familien, sowie die Teilung Berlins, ganz Deutschlands und Europas in verfeindete Lager ist ein erschütterndes Kapitel unserer Zeitgeschichte.

Im Hebst 1989 wurde die Forderung nach Freiheit so stark, dass die Menschen in Ostdeutschland in Massen auf die Straße gingen. Der Fall der Mauer wurde schließlich zum Symbol für das Ende der SED-Herrschaft.

Mitgestalter dieser Umbruchzeit und bis heute politisch aktiv ist Markus Meckel (MdB, Außenminister a. D.). Bei der Bundestagswahl am 27.September stellt er sich in unserer Region erneut als Direktkandidat zur Wahl.

Der SPD-Ortsverein Templin lädt zu einer Veranstaltung mit Markus Meckel am 13.August 2009 ab 19.00 Uhr in das Historische Rathaus Templin ein. Dabei wollen wir zurückblicken auf die Ereignisse im Herbst 1989 und zugleich Gelegenheit bieten, mit unserem Gast über aktuelle Themen der Bundespolitik zu diskutieren.

Das gute Zusammenwirken von Kommunal-, Landes- und Bundespolitik wird mit Sicherheit auch in Zukunft ein tragendes Element für die weitere Entwicklung Templins und der Region bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Wolfgang Seyfried – Bürgermeisterkandidat für Templin

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Neuwahl des Unterbezirksvorstandes

Am 25.04.2009 wurde der Unterbezirksvorstand neu gewählt. Frank Bretsch wurde als Vorsitzender bestätigt, ebenso die Stellv. Vorsitzenden Barbara Rückert und Wolfgang Seyfried, neu ist Uwe Schmidt als Stellv. Vorsitzender in den Vorstand gewählt worden.

 

 

 

 

 

 

 v. l.n.r.: Tomas Bernhardt (Beisitzer), Ulrich Giese (Beisitzer),

Wolfgang Seyfried (Stellv. Vorsitzender), Barbara Rückert (Stellv. Vorsitzende), Frank Bretsch (Vorsitzender), Gabriele Frey (Beisitzerin),

Wilfried Paesler (Beisitzer), Jürgen Hoppe (Beisitzer), Martin Schmidt (Beisitzer), Thomas Simon (Kassierer), nicht im Bild: Uwe Schmidt (Stellv. Vorsitzender)

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Internationaler Frauentag

Frauen nehmen in unserer Gesellschaft fast selbstverständlich unendlich viele Aufgaben war und sind an etlichen Stellen in verantwortungsvollen Positionen.

Frauen bekleiden politische Ämter auf allen Ebenen, sie gehen zur Wahl und lassen sich wählen.

 

Frauen leiten Verwaltungen und Betriebe, sie sind ehrenamtlich tätig und wirken häufig als wichtigste Stütze in Vereinen und anderen Verbindungen. Frauen sind gleichberechtigt und können mitbestimmen.

 

Auf der anderen Seite erleben wir Diskussionen um die Gleichstellung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den gleichen Lohn für gleiche Arbeit. 

 

Wir brauchen nicht überheblich lächeln, auch in Deutschland sind Frauenschutzhäuser notwendig, eine angesehene Position zu besetzen bedingt oft einen mühsamen Weg und das Wahlrecht für Frauen ist erst 90 Jahre alt.

 

Am 12. März 2009 fand im historischen Rathaus Templin ein interessanter Gesprächsabend zu diesem Themenkomplex statt.  Haike Fleischmann – Gleichstellungsbeauftragte in der Kreisverwaltung Uckermark – bot das Einstiegsreferat „Frauenpolitik im Spiegel der Macht“ und bekam dafür viel Zustimmung.

 

 

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Tangersdorfer Heide

Mandatsträger der SPD machen sich vor Ort zur Thematik Tangersdorfer Heide kundig.

v. l.: Wolfgang Seyfried (Kreistag UM / Regionalrat – Bürgermeisterkandidat Templin),

Lothar Kliesch (Kreistag OHV – Landtagskandidat),

Andrea Kokot (SVV Templin / Fraktionsvorsitzende),

Hanni Paesler (SVV Templin),

Revierförster Wosnizek.

 

 

 


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